Das bringt Selbstvertrauen!

Dimitrij Ovtcharov hat es geschafft: Mit einem 4:2-Erfolg im Finale über Alexander Shibaev (Russland) sicherte sich der DONIC-Star den Sieg beim Europe Top 16 – und das zum dritten Mal in Folge. Das traditionsreiche Europe Top 12, von 1971 bis 2012 42 Mal ausgetragen, gewann kein Spieler dreimal hintereinander. Ovtcharov entschied das letzte Top 12 im Jahre 2012 für sich und schaffte nun bei der 2015 eingeführten Nachfolgeveranstaltung Europe Top 16 den Hattrick.

„Sehr anstrengend“ sei dieses Turnier für ihn gewesen, zumal er nicht topfit in die Veranstaltung gegangen war und bis zum Endspiel immer wieder auch mit hartnäckigem Husten zu kämpfen hatte. Als Weltranglistensechster war DONIC-Star Dima bei diesem Event im französischen Antibes zwar als Favorit gestartet, doch der Sieg war für ihn keineswegs selbstverständlich. „Gefühlt kann da wirklich jeder jeden schlagen“, erklärte er. Theoretisch mag das stimmen, die Praxis sieht allerdings anders aus: Kaum jemand schlägt einen Dimitrij Ovtcharov. Darauf hingewiesen, erwidert der 28-Jährige grinsend: „Ich bin halt zäh.“

Das bestätigte er in Antibes eindrucksvoll. In den Gruppenspielen musste er hart kämpfen, um Joao Monteiro (3:1), Simon Gauzy (3:2, nach 0:2-Rückstand) und Jonathan Groth (3:2) zu bezwingen. Es folgten Galavorstellungen gegen Stefan Fegerl (4:0) im Viertelfinale und Kou Lei (4:3) im Halbfinale, ehe es im Endspiel gegen Alexander Shibaev wieder eine hartumkämpfte Partie gab. Mit seiner Leistung war Ovtcharov auch in diesem Finale zufrieden, allerdings nicht mit seiner Ausbeute. „Ich habe super gespielt, aber ich hätte eigentlich 6:0 gewinnen müssen“, befand er mit Blick auf die Chancen, die er in den verlorenen Sätzen vergeben hatte. Auch im sechsten Durchgang machte er es noch einmal spannend: Nach 10:3-Führung verlor Ovtcharov fünf Punkte in Serie, und bei 8:10 hatte Shibaev Aufschlag. „Doch der Favorit behielt einen kühlen Kopf. „Er hat wieder zur Ruhe gefunden“, attestierte DTTB-Sportdirektor Richard Prause und fügte an: „Dima ist die Nummer eins in Europa, und er hat hier ein Ausrufezeichen gesetzt.“

Nach den Olympischen Spielen habe sein bester Spieler „ein bisschen Zeit gebraucht. Das muss man ihm zugestehen“, sagt Prause. DONIC-Star Dima bestätigt das: „Ich hatte in Europa sechs Turniere hintereinander gewonnen und habe dann neue Ziele gesucht.“ Damit einher gingen auch Überlegungen, wie er sein Spiel künftig ausrichten sollte. „Ich habe lange probiert, mein Spiel umzustellen und an meinen Schwächen zu arbeiten“, erklärt Ovtcharov. Für ihn, der über dem Tisch am liebsten so viele Bälle wie möglich mit der Rückhand annimmt, bedeutete das beispielsweise, einen Vorhand-Flipp in sein Spiel zu integrieren. Das ist mittlerweile nicht mehr sein Anspruch. Er habe eine wichtige Erkenntnis gewonnen, sagt DONIC-Star Dima: „Ich bin ziemlich gut, wie ich bin. Wenn ich nicht zu viele kleine Fehler mache, sondern es schaffe, mein beidseitiges Topspinspiel aufzuziehen, bin ich schwer zu schlagen.“ Daran orientierte er sich in Antibes, und das soll auch künftig seine Marschroute sein. „Ich will mich auf das konzentrieren, was ich am besten kann – und das dem Gegner aufdrücken.“

Wie das aussieht, wenn’s funktioniert, war beim Europe Top 16 zu sehen. In beeindruckender Manier beherrschte Europas Nummer eins die kontinentale Konkurrenz.

Was mit Blick auf die Individual-WM, die Ende in Düsseldorf beginnt, sein wichtigstes Ziel sei, wurde er nach dem Turniersieg gefragt. Seine Antwort: „Mentale Stärke ist das Wichtigste. Mental stabil zu sein, ist mein erstes Ziel.“

Mit seinem Triumph beim Europe Top 16 hat Dima Ovtcharov dazu schon einen wichtigen Schritt geschafft.



Ende November 2016 wurde die neue DONIC Lagerhalle
mit 500qm Fläche fertiggestellt und eröffnet !

Martin Friis
Nr. 2 der schwedischen Schüler Rangliste

DONIC Vertragsspieler Abdel-Kader Salifou (Frankreich) ! 
Herzlich willkommen im DONIC Team !



Französischer Meister im Herren Doppel 2016

Französischer Vize-Meister Herren Einzel 2013

Bronze Mannschaftseuropameisterschaften 2011

Mehrfacher Französischer Jugend und Junioren Meister  

 

Ovtcharov: Ich will aufs Treppchen!


Nur noch wenige Tage bis zum Beginn des World Cups, der vom 1. bis 3. Oktober in der Saarbrücker Saarlandhalle stattfindet. Nur gut sechs Wochen nach den Olympischen Spielen und zwei Wochen vor Auftakt der Europameisterschaften liegt der World Cup damit in einer Phase, in der viele Stars sich nach einer Pause sehnen. So Olympiasieger Ma Long und der Japaner Jun Mizutani, der Bronzemedaillengewinner der Spiele in Rio: Beide sagten ihren Start beim World Cup ab. Der nimmersatte Dimitrij Ovtcharov hingegen brennt auf eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte, die
er 2013 und 2015 jeweils mit dritten Plätzen bei diesem Traditionsreichen Turnier geschrieben hat.

Kurioserweise wird die Aufgabe für DONIC-Star Dima nach Mizutanis Absage nicht leichter. Denn der Ersatzmann für den Japaner ist noch deutlich stärker einzuschätzen: Fan Zhendong, Nummer zwei der Welt, unterstrich vor wenigen Tagen mit einem furiosen 4:0-Sieg im Finale der China Open gegen Ma Long seinen Anspruch auf baldige Machtübernahme. Zudem startet mit dem Weltranglistendritten Xu Xin noch ein weiterer chinesischer Superstar, so dass für Ovtcharov schon ein erneuter Sprung aufs Treppchen ein großer Erfolg wäre. Schließlich wird Rang drei auch noch ausgespielt.

Vor dem Event in Saarbrücken, bei dem die deutsche Traditionsmarke DONIC unter anderem Tisch- und Netzausrüster ist, haben wir den Europameister zum Interview gebeten.

In den letzten Jahren war der World Cup ein gutes Turnier für dich. Was ist diesmal deine Zielsetzung? Nach 2013 und 2015 wieder auf´s Treppchen?

Stimmt, ich hatte beim World Cup schon gute Ergebnisse. 2013 der dritte Platz, da habe ich im Halbfinale 3:2 und im sechsten Satz mit 6:4 gegen Xu Xin geführt. Da hatte ich echt eine reelle Chance, das Turnier zu gewinnen: Im Finale hat Vladi gewartet, gegen den ich zwei Wochen zuvor im EM-Finale 4:0 gewonnen hatte.

2015 war auch ein tolles Turnier, mit der Bronzemedaille nach dem Sieg über Jun Mizutani im Spiel um Platz drei. Aber ich mache mir überhaupt keinen Stress für dieses Turnier, es kommt wie es kommt. Ich werde mit Spaß spielen und mein Bestes geben. Aber natürlich ist mein Ziel, auf dem Treppchen zu stehen!

Viele Athleten fallen nach den Olympischen Spielen in ein Loch – vor allem, wenn sie dort sehr erfolgreich waren. Wie geht’s dir da? Kannst du die Spannung noch hochhalten, zumal ja durch die Geburt deiner Tochter in deinem Leben gerade noch ganz andere Dinge in den Fokus gerückt sind?

Klar liegt der Haupt-Fokus auf den Olympischen Spielen, und dadurch fallen absolute Top-Turniere, wie der World Cup und die EM, gefühlt einen Tick hinten runter. Aber ich kann das von mir selbst sagen, weil ich 2012 diese Turniere nicht so gut gespielt habe: Man bereut es nachher! Und wenn dann ein Jahr später überhaupt keine großen Turniere anstehen – ich meine kontinental gesehen –, dann ärgert einen das. Deswegen probiere ich die Spannung so hoch wie möglich zu halten und alles zu geben, beim World Cup und der EM, die zwei Wochen später kommt. Das sind nach den Olympischen Spielen und der WM die größten Turniere, die wir in unserem Sport haben. Die haben es verdient, dass sich die Athleten dort zerreißen und an ihr Limit gehen. Das werden sicherlich auch alle tun, die nicht in ein Loch fallen.

Wie sah dein Trainingsprogramm seit Rio aus? Vermutlich hast du ein bisschen pausiert? Und wie ist deine Form?

Ich hab’ nach den Olympischen Spielen gute zehn Tage pausiert. Danach habe ich ganz langsam mit dem Training begonnen: so einmal täglich, für weitere zehn Tage. Und mittlerweile habe ich aktuell so ein 2:1-2:1-Programm. Ich will auch frisch in die Turniere gehen. Da kommt ja jetzt im Oktober, November und Dezember zweieinhalb Monate lang eine riesige Wettkampfphase: mit World Cup, EM, Grand Finals, Swedish Open, Champions League, russischer Liga und so weiter. Viel trainiert habe ich im Sommer. Das Gefühl ist gut, und wenn die Fitness stimmt und der Körper mitmacht, wovon ich ausgehe, dann gehe ich optimistisch in diese Phase.

Durch Mizutanis Absage ist Fan Zhendong ins Feld gerückt. Nun starten also doch zwei Chinesen und nicht nur Xu Xin. Das macht die Sache schwerer – oder? Und wie schätzt du Fan Zhendong derzeit ein?

Vielleicht ist es durch Juns Absage etwas schwerer geworden, noch weiter oben aufs Podest zu kommen, weil die Chinesen vielleicht noch ein etwas höheres Niveau haben. Aber das berührt mich am Ende nicht. Ich probiere, mich auf mich selbst zu konzentrieren. Wenn ich gutes Tischtennis spiele, dann kann ich den Sprung aufs Treppchen schaffen.

Fan Zhendong schätze ich immer saustark ein. Er ist die Nummer zwei der Welt und spielt klar die besten Ergebnisse nach Ma Long. Wenn’s Ma Long nicht geben würde, wäre er klar die Nummer eins. Jetzt bei dem Sieg bei den China Open hat man gemerkt, dass er sehr motiviert ist.

 



Aller guten Dinge sind fünf !

Am Ende lagen sie sich in den Armen und jubelten so überglücklich, als hätten sie soeben Gold gewonnen. Dabei war es diesmal nur eine Bronzemedaille, die Deutschlands Herren-Mannschaft von den Olympischen Spielen in Rio mitbrachte. Nach einem wechselvollen Turnierverlauf, einigen Enttäuschungen im Einzel-Wettbewerb und einer Halbfinalniederlage gegen Japan im Mannschaftskampf hatten allerdings viele gefürchtet, die DTTB-Auswahl könnte diesmal ganz leer ausgehen.

Wer so dachte, hatte freilich nicht mit DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov gerechnet. Der 27-jährige Europameister blieb im gesamten Team-Wettbewerb unbesiegt.

Zum Auftakt im Achtelfinale gab’s für Dima ein 3:1 (9,-7,7,7) gegen Chuang Chih-Yuan, den Weltranglisten-Siebten aus Taiwan, im Viertelfinale ein 3:0 (7,10,8) gegen Österreichs Besten, Stefan Fegerl, immerhin die Nummer 20 der Welt. Im Halbfinale bezwang Ovtcharov dann den einen Platz hinter Fegerl notierten Japaner Maharu Yoshimura überdeutlich mit 3:0 (8,3,3), und schließlich kämpfte er im Spiel um Bronze Joo Se Hyuk, den weltbesten Abwehrspieler, in einem Nerven zermürbenden Spiel mit 3:2 (5,9,-8,-2,6) nieder. Zwei Sätze lang hatte DONIC-Star Dima den Südkoreaner beherrscht, dann aber wurde der immer besser. „Das kennt man ja von Joo", erklärte Ovtcharov, „er steigert sich immer enorm im Spiel. Ich hab’ einen super Start erwischt, aber dann wurde er stärker und stärker. Mir ging auch ein bisschen die Puste im vierten Satz", gestand er, „aber ich habe mich im fünften noch mal zusammengerissen. Zum Glück: ein wichtiger Zähler für unser Team."

Allerdings. Der Europameister öffnete der deutschen Mannschaft damit die Tür zum Sieg, und mit dem 3:1-Erfolg über Südkorea gab es schließlich noch ein Happy End.

Für Dimitrij Ovtcharov war dies bereits der vierte Medaillengewinn bei Olympischen Spielen, 2008 in Peking hatte er ja schon Silber mit der Mannschaft geholt, 2012 in London kam noch Bronze im Einzel und mit dem Team hinzu. Vier Olympiamedaillen hat außer ihm noch kein europäischer Tischtennisspieler gewonnen, DONIC-Star Dima steht in diesem Punkt also sogar vor Superstar Jan-Ove Waldner. Der geniale Schwede, wie Ovtcharov praktisch seine ganze Karriere lang Partner von DONIC, gewann 1992 in Barcelona Gold und 2000 in Sydney Silber im Einzel.

Wer Ovtcharovs Ehrgeiz kennt, der weiß allerdings, dass er sich damit noch lange nicht zufrieden geben wird. Mit Blick auf Tokio 2020 würde er ganz sicher sagen: „Aller guten Dinge sind fünf."

Seit zehn Jahren Spitzenleistungen – dank DONIC

Was? Die Austrian Open 2016.

Wann? Vom 9. bis 13. November.

Wo? In Linz!

Die Austrian Open, eines der populärsten Turniere im Rahmen der World Tour, sind traditionell gut besetzt. Regelmäßig kommen auch Chinas Stars hierher, die Liste prominenter Sieger ist lang und voll illustrer Namen, darunter Chen Qi, Timo Boll und Ma Long.

Ein Turnier dieser Größenordnung ist aber auch eine logistische Herausforderung. Mit voraussichtlich 50 teilnehmenden Nationen und etwa 340 Startern werden die Austrian Open 2016 eine der weltweit größten Internationalen Meisterschaften sein. Etwa 820 Spiele werden an den fünf Turniertagen abgewickelt, dabei werden rund 70.000 Punkte ausgespielt. Mindestens 14 internationale TV-Stationen werden von diesem Event Open berichten, darunter auch der chinesische Staatssender CCTV, der die Finalspiele live überträgt.

All das stellt höchste Anforderungen – nicht nur an die Sportler und Organisatoren, sondern auch ans Equipment. Hinter dem Erfolg der Austrian Open, die bereits zum 49 Mal ausgetragen werden, steht auch ein deutscher Name: DONIC. Seit nunmehr zehn Jahren ist das deutsche Traditionsunternehmen Ausrüster der Austrian Open und sorgt so für erstklassige Spielbedingungen. Das honorieren die Stars, die größten Wert auf beste Qualität in puncto Material und perfekte Rahmenbedingungen legen. Und darauf können sie sich auch 2017 wieder verlassen, wenn vom 9. bis 13. November in Linz die neuen Titelträger ermittelt werden. 26 Delhi 25-Tische sowie zwei eigens für die Austrian Open designten Showcourt-Tische bieten die Voraussetzungen für Weltklasse-Tischtennis. 51 Schiedsrichter aus 18 Ländern werden mit DONIC-Zählgeräten und und an DONIC-Schiedsrichtertischen arbeiten.

In einer schnelllebigen Zeit, in der Partnerschaften im Sport selten lange Jahre Bestand haben, sind zehn Jahre schon eine keine Ewigkeit. Beziehungen, die so lange halten, fußen nicht nur auf anfängliche Begeisterung, sondern auch auf Verlässlichkeit, auf Vertrauen in den Partner, auf das Wissen seiner Qualitäten und auf ein gutes Gefühl. Willkommen bei DONIC.


Die DONIC Mannschaft CAEN TTC sichert sich den Klassenerhalt in der ersten französischen Liga

Drei Tage zuvor sah es noch ganz anders aus. Am 17 Spieltag der französischen Liga musste die Mannschaft um DONIC Star Patrick Baum sich der Mannschaft von Angers Vaillante TTC geschlagen geben, einem weiteren DONIC Team, und fiel durch diese Niederlage auf den vorletzten Tabellenplatz der ersten französischen Liga (Pro A). Durch diese Niederlage drohte ein alles entscheidende Relegationsspiel um den Klassenerhalt gegen den PPC Villeneuve, eine durchaus unangenehme Situation.

Nur durch einen Sieg gegen den drittplatzierten der französischen Liga aus La Romagne am 18. Spieltag, rund um den DONIC Spieler Brice Ollivier, und einer gleichzeitigen Niederlage von Istres gegen Angers, war der direkte Klassenerhalt noch für Caen TTC möglich.

Durch eine exzellente Vorstellung des DONIC Spielers Patti Baum, mit seinen Siegen gegen den Spitzenspieler von la Romagne, CHEN Tianyuan, und gegen Abdel Kader Salifou in einer hart umkämpften Begegnung in 5 Sätzen, konnte die Mannschaft aus Caen TTC einen Sieg erringen (Endergebnis 4:2) und Ihren Teil zum erhofften Klassenerhalt beitragen. Nun galt es das Ergebnis zwischen Angers und Istres abzuwarten.

Eine denkbar knappe Begegnung, welche die DONIC Mannschaft aus Angers schlussendlich für sich entscheiden konnte (Endergebnis ebenfalls 4:2), sicherte der DONIC Mannschaft aus Caen den Klassenerhalt und die damit verbundene Erleichterung.

DONIC gratuliert herzlich seinem Spieler Patti Baum und der Mannschaft Caen TTC zum Klassenerhalt, und freut sich auf eine erneute Saison in der höchsten französischen Spielklasse.

 


Der verlorene Sohn kehrt heim. Patrick Baum kehrt zurück in die Bundesliga, und die Fans seines neuen Vereins 1. FC Saarbrücken sind schon mehr als vorfreudig. Patti Baum ist eher der bodenständige Typ, sieht seine neue Mannschaft aber schon als Spitzenteam der TTBL. „Wir wollen auf jeden Fall oben mitspielen", versichert er, „in die Play-offs sollten wir es schon schaffen."

In Caen, wo DONIC-Star Baum in der letzten Saison gespielt hat, konnte er überzeugen; in der starken französischen Liga erspielte er sich eine 13:6-Bilanz. Zuletzt unterstrich er noch mit dem erstmaligen Gewinn des Deutschen Einzel Meistertitels seine Klasse – und dies, obwohl er selbst von sich sagt, dass er nach seiner schweren Erkrankung noch nicht völlig wiederhergestellt ist. „Hundertprozentig gesund bin ich noch nicht, aber mir geht’s sehr viel besser als vor einem Jahr", erklärt der 28-Jährige.

Das Engagement in Saarbrücken lässt ihn wieder mehr ins Rampenlicht der deutschen Fans rücken, entstresst sein Leben zugleich aber auch zumindest in einem Punkt. Baum fährt von seinem jetzigen Wohnort aus eineinhalb Stunden nach Saarbrücken. Das ist kein Katzensprung, aber doch deutlich weniger als nach Caen. „Die Fahrten nach Frankreich waren schon anstrengend", bestätigt er.

Eigentlich hatte es dem DONIC-Star dort nicht schlecht gefallen, doch mit seinem französischen Verein gab es ein großes Problem. Weil Caen nur Neunter der 1. Liga wurde, ist der Klassenverbleib noch unsicher und wird sich auch nicht vor dem 31. Mai klären. Das ist mit Blick auf mögliche Alternativen deutlich zu spät für Vertragsverhandlungen, war aber letztlich nicht das entscheidende Kriterium. „Ich wollte sowieso zurück nach Deutschland", sagt Baum.

„Ich verstehe mich in Saarbrücken mit allen Spielern gut, da wird es keine Probleme geben", sagt Patti. Und alle sind froh, dass der verlorene Sohn wieder in die TTBL zurückkehrt.

Glückwunsch, Partner!

Im ETTU-Cup steht zwar der Gewinner noch nicht fest, wohl aber der Ausrüster des Siegerteams: Werder Bremen und Weinviertel Niederösterreich haben das Endspiel dieses traditionsreichen Wettbewerbs erreicht – und beide werden vom deutschen Traditionsunternehmen DONIC ausgerüstet.

Die Bremer verdanken den Finaleinzug vor allem Bastian Steger, der bei den beiden 3:1-Erfolgen gegen Angers TT mit je zwei Siegen zum überragenden Mann wurde; bei Niederösterreich nahm diese Rolle Hou Yingchao ein: Der chinesische Abwehrspieler gewann im Hin- wie auch Rückspiel gegen den französischen Vertreter Istres ebenfalls jeweils beide Einzel. Allerdings hatten die Franzosen das Hinspiel trotzdem mit 3:2 für sich entschieden, so dass Niederösterreich im Rückspiel daheim hart arbeiten musste, um mit einem 3:1-Erfolg den Endspieleinzug zu sichern. Stefan Fegerl gelang beim Zwischenstand von 1:1 mit einem 3:0 gegen Paul Gauzy die Vorentscheidung zu Gunsten seines Teams.

In Bremen herrscht schon vor dem Final-Hinspiel, das für den Zeitraum vom 29. April bis 1. Mai angesetzt ist, Hochstimmung. Schließlich ist das Erreichen des Endspiels der bislang größte internationale Erfolg der Bremer Vereinsgeschichte. Gegen die von Hou Yingchao angeführten Österreicher dürfte es für Werder allerdings hart werden, denn ihr bester Mann, Bastian Steger, gilt nicht eben als Spezialist im Spiel gegen Abwehr.

Wie auch immer die Endspiele um den ETTU-Cup ausgehen: DONIC gratuliert beiden Teams schon jetzt herzlich. Wir sind stolz auf euch, Partner!

Vom 5. bis 8. Februar 2017 werden die neuen DONIC Textilien auf der
ISPO in
München präsentiert !

Bitte die Bilder anklicken um zum neuen Textilflyer 2017 zu gelangen:





Ab sofort verfügbar und umgehend lieferbar !!!
DONIC Dyjas Ultra Power

Jakub Dyjas gibt am Tisch Vollgas !

Er spielt auf beiden Seiten kompromisslos aggressiv.

Auch bei seinem Holz macht er keine Kompromisse.

Das Dyjas Ultra Power, ein 7-schichtiges Offensivholz - made in Sweden- , unterstützt seine

Powerspins optimal, und dabei bietet es ihm eine herausragende Ballkontrolle.

Bei den Europameisterschaften in Budapest gelang Dyjas als einzigem

Teilnehmer ein Medaillengewinn im Einzel und Doppel.

Artikelnummer: 110 264
Griffformen: gerade, konkav, anatomisch
Gewicht: 90 Gramm
Furniere: 7
Elastizität: steif 
Preis: 45,90 Euro

Zum Showdown um die nationalen Meistertitel treffen sich Deutschlands Tischtennis-Asse vom 3. - 5. März 2017
in der brose Arena in Bamberg! Kurz vor den Einzelweltmeisterschaften im eigenen Land wollen sich insbesondere
die Nationalspieler um die Titelverteidiger Patrick Baum und Kristin Silbereisen in guter Form präsentieren.

 Ein Stern geht auf !

Die Europameisterschaften in Budapest wurden zum Turnier der Überraschungen, und Jakub Dyjas nutzte das auf der ganzen Linie. Der junge DONIC-Star zählt zu den ganz großen Gewinnern dieser EM: Er spielt sich mit etlichen spektakulären Auftritten ins Einzel-Halbfinale sowie ins Doppel-Endspiel und war dort somit der einzige Starter, der in beiden Wettbewerben eine Medaille gewann.

„Natürlich hätte ich damit nicht gerechnet”, erklärte der Pole bescheiden. „Aber ich habe hier von Anfang an gemerkt, dass es gut für mich läuft. Ich habe mich gut bewegt, ich war gut drauf.”

Nach einem 4:2 zum Auftakt über den Russen Mikhail Paykov sorgte Dyjas für die Sensation des Turniers: Im Duell zweier DONIC-Stars schaltete er Europameister Dimitrij Ovtcharov mit 4:2 aus, und dabei bewies er nicht nur enormen Mut, sondern auch einen erstaunlich guten Kopf. In zahlreichen spektakulären Ballwechseln behielt Jakub Dyjas auch auf der Rückhand-Diagonalen oft die Überhand, da, wo Dima Ovtcharov normalerweise kaum zu schlagen ist. Und als er die große Chance zur Sensation hatte, nutzte er sie eiskalt und mit Spielwitz.

Zugegeben: Der Titelverteidiger spielte in Budapest nach den Strapazen der letzten Monate mit seinem Start bei den Olympischen Spielen und dem World Cup nicht in Bestform. Er war aber fair genug, die Leistung seines Bezwingers anzuerkennen. „Jakub hat wirklich sehr stark gespielt, sehr viel riskiert und enorm viel getroffen. Er hat absolut verdient gewonnen.”

Und der flinke Pole, der erst vor 14 Tagen seinen 21 Geburtstag feierte, spielte auf diesem hohen Niveau weiter. 4:1 gegen Joao Monteiro (Portugal), 4:1 gegen Kou Lei (Ukraine): Mit begeisterndem Tischtennis machte er seinen ersten EM-Medaillen-Gewinn bei den Herren perfekt.

„Ich bin nicht so kräftig wie die meisten anderen, also muss ich das mit Schnelligkeit ausgleichen”, sagt er. „Und hier war ich meist schneller als meine Gegner.” Zudem zeichnet ihn ein enorm starker Rückhand-Topspin aus – und ein kluger Kopf. Als er im Viertelfinale gegen Kou Lei auf einen Gegner traf, dem im schnellen Spiel am Tisch auf der Rückhand-Diagonalen nicht beizukommen war, wechselte Dyjas das Tempo. „Ich habe dann von weiter hinten gezogen und mit mehr Spin. Darauf konnte er nicht mehr so hart antworten", erklärt der DONIC-Star.

Im Halbfinale unterlag er dann zwar dem späteren Europameister Emmanuel Lebesson, für Jakub Dyjas war der Gewinn von Bronze dennoch ein riesiger Erfolg.

Im Doppel mit Daniel Gorak gelang ihm sogar der Einzug ins Endspiel, wo die beiden Polen Patrick Franziska und dem Dänen Jonathan Groth sechs Sätze lang alles abverlangten. Der Lohn für Jakobs starke Leistungen in diesem Wettbewerb war schließlich Silber – und die Gewissheit, dass in Zukunft noch etliche weitere große Erfolge kommen dürften.

Erst einmal kann sich der junge DONIC-Star auf die nächste Weltrangliste freuen. Zuletzt wurde er dort an Position 45 geführt, diese EM dürfte ihm einen ordentlichen Aufstieg bescheren.

 

Saarbrücken.  Ganz Tischtennis-Deutschland wartet gespannt auf die Ankunft eines Außerirdischen. Beim LIEBHERR Men’s World Cup in Saarbrücken jagen vom 1. bis zum 3. Oktober 19 weltliche Stars, darunter auch Europameister Dimitrij Ovtcharov, jenen Mann, den die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) als menschlichen Außerirdischen seiner Zunft adelte. Die Rede ist vom frischgebackenen Olympiasieger Ma Long, dessen Goldmedaille in Rio de Janeiro dem Chinesen zudem auch noch den Gewinn des Golden Grand Slam bescherte – den Sieg bei WM, World Cup und Olympischen Spielen in ununterbrochener Reihenfolge.

Dimitrij Ovtcharov freut sich auf den World Cup

Die Überlegenheit Ma Longs hatte im Vorjahr im Halbfinale des World Cups auch Dimitrij Ovtcharov anerkennen müssen, der sich gleich aus mehreren Gründen auf Saarbrücken freut: „Das Saarland ist ein besonderes Pflaster für mich. Dort sitzt mein Hauptsponsor DONIC, der mich von Kindesbeinen an unterstützt. Deswegen hoffe ich, dass die Unterstützung in Saarbrücken noch etwas größer sein wird als vielleicht woanders in Deutschland.“

Der Unterstützung der Fans kann sich der Europameister sicher sein. Das Turnier macht 2016 zum ersten Mal Station in Saarbrücken. 20 der besten Herren der Tischtennis-Welt - maximal zwei pro Nation – spielen in der Saarlandhalle gegeneinander um den wichtigsten Titel weltweit nach Olympia- und Einzel-WM-Gold. Der Olympia-Dritte von London 2012 im Einzel und mit der Mannschaft, Dimitrij Ovtcharov, blickt gespannt dem Turnier entgegen: „Der World Cup ist eines der mit Abstand allerwichtigsten Turniere der Welt. Ich freue mich sehr auf das Event. Ich rechne ich mir schon einiges aus. Mit dem heimischen Publikum im Rücken ist ein erneuter Platz auf dem Podium mein großes Ziel.“

Kartenvorverkauf

Tickets können Sie sitzplatzgenau online über den Ticketanbieter ADTicket bestellen. Diese sind auf Wunsch auch direkt ausdruckbar.

Karten gibt es außerdem telefonisch unter 0180 – 6050400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen) sowie in einer von bundesweit über 2.800 Vorverkaufsstellen.

Alle Informationen zum Kartenvorverkauf und das komplette Teilnehmerfeld finden Sie unter http://www.tischtennis-tickets.de

 

Völklingen/Frankfurt. Die DONIC Sportartikel Vertriebs-GmbH ist seit dem 1. Juli 2016 neuer Sponsor der mini-Meisterschaften. Der Vertrag mit dem Unternehmen aus dem saarländischen Völklingen ist zunächst auf drei Jahre bis Ende Juni 2019 befristet. Für eine der weltweit größten Tischtennis-Marken ist es daserste Engagement für die erfolgreichste Breitensportaktion im deutschen Sport. Im Spitzensport ist DONIC u.a. Partner des Olympiadritten Dimitrij Ovtcharov.

"Wir möchten einen Beitrag zu dieser traditionsreichen Erfolgsgeschichte leisten und freuen uns auf unser Engagement für die mini-Meisterschaften", sagt Frank Schreiner, Geschäftsführer der Firma DONIC. „Die mini-Meisterschaften sind seit 33 Jahren das Flaggschiff unserer vielen erfolgreichen Angebote in der Sportentwicklung“, unterstreicht Michael Geiger die Bedeutung der Aktion. Der Präsident des Deutschen Tischtennis-Bundes ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit DONIC ein renommiertes Unternehmen als Partner gewonnen zu haben, das für sein großes Engagement im Tischtennissport bekannt ist.“

Seit 1983 mehr 1,4 Millionen Teilnehmer

Die mini-Meisterschaften sind die größte Nachwuchswerbeveranstaltung im deutschen Sport überhaupt. Seit 1983 nahmen mehr als 1,4 Millionen Mädchen und Jungen an etwa 50.000 Ortsentscheiden teil, die sich Jahr für Jahr über die gesamte Republik verteilen. Gespielt wurde dabei an insgesamt 500.000 Tischen, im Einsatz waren über den Zeitraum von 33 Jahren mehr als 370.000 ehrenamtliche Helfer.

Neben DONIC ist der ARAG Konzern ebenfalls Sponsor der mini-Meisterschaften. Das größte Familienunternehmen unter den deutschen Versicherungen engagiert sich seit Mitte 2009 für die erfolgreiche Aktion.

Die mini-Meisterschaften sind eine speziell für Kinder im Alter von zwölf Jahren oder jünger entwickelte Breitensportaktion. Gleichgültig ist, ob diese "minis" noch nie, nur selten oder bereits häufig zum Schläger gegriffen haben. Nur am offiziellen Spielbetrieb, also an Meisterschaftsspielen oder Turnieren jeglicher Art, dürfen die Mädchen und Jungen noch nicht teilgenommen haben.

Die mini-Meisterschaften beginnen auf örtlicher Ebene mit Veranstaltungen in Städten und Gemeinden und werden anschließend unter fachlicher Leitung der 20 DTTB-Mitgliedsverbände zu den nächsthöheren Entscheiden (Kreis-, Bezirks- und Verbandsentscheid) weitergeführt. Die 20 Verbandssieger und Verbandssiegerinnen der Altersklasse 10-Jährige und Jüngere lädt der DTTB einmal im Jahr zum Bundesfinale ein.

 

Viele hatten die Franzosen schon abgeschrieben, doch das DONIC-Team AS Pontoise Cergy weiß mit der Außenseiterrolle umzugehen. Zum zweiten Mal nach 2014 sicherte sich die Mannschaft den Sieg in der Champions League – und das nach einer 1:3-Hinspielniederlage beim schwedischen Konkurrenten Eslövs denkbar knapp. Pontoise gewann das Rückspiel mit 3:1, glich damit also aus und hatte nach Sätzen mit 15:14 die Nase vorn.

Tristan Flore, dank seines glänzenden Ballgefühls in Frankreich lange als ganz großes Talent gehandelt, doch über Jahre hinweg immer wieder von langwierigen Verletzungen geplagt, war der Mann des Tages. Der 21-Jährige gewann überraschend beide Einzel gegen Matthias Oversjö und Xu Hui. Den dritten Punkt steuerte der Portugiese Marcos Freitas bei, der hinterher strahlend erklärte: „Wir wollten Eslövs überraschen, deshalb haben wir die Aufstellung gegenüber dem Hinspiel geändert.” Der Plan ging auf.

Pontoise Cergy, schon seit 2005 ein DONIC-Team, gelang damit binnen drei Jahren bereits das zweite sportliche Wunder. Den Gewinn der Champions League hätte den Franzosen 2014 erst recht niemand zugetraut, schon gar nicht im Endspiel gegen den hohen Favoriten Orenburg. Doch auch damals behauptete sich der krasse Außenseiter aufgrund des besseren Satzverhältnisses.

2015 gewann die Mannschaft in der starken französischen Liga die Meisterschaft, ein Erfolg, den sie als Titelverteidiger 2016 mit einem erneuten Triumph bestätigte.

Gegen Eslövs hatte man Pontoise zwar eine realistische Chance auf den Gesamtsieg eingeräumt, doch nach dem 1:3 im Hinspiel schienen die nur noch denkbar gering. Noch einmal wird die Franzosen wohl kaum jemand unterschätzen. Spätestens jetzt zählt das kleine Pontoise zu den Hauptstädten auf der Tischtennis-Landkarte. Auch dank DONIC.

Hinspiel

Eslövs Ai Bordtennis – AS Pontoise Cergy 3:1 (9:5 Sätze)

Xu Hui – Flore 7,5,-5,4

Svensson – Freitas -9,-11,-11

Oversjö – Wang Jianjun 4,6,-9,9

Xu Hui – Freitas 7,9,7

Rückspiel

AS Pontoise Cergy – Eslövs Ai Bordtennis 3:1 (10:5 Sätze)

Flore – Oversjö 8,9,7

Freitas – Xu Hui -6,11,8,13

K. Karlsson – Svensson 4,-5,-7,-9

Flore – Xu Hui 6,11,-6,7


von links nach rechts: Wang Jian Jun, Marcos Freitas, Kristian Karlsson, Tristan Flore

Sie haben es geschafft! Durch einem 4-2 Erfolg gegen Chartres am 16. Spieltag der höchsten Französischen Spielklasse, Pro A, sicherte sich der DONIC Verein As Pontoise Cergy den zweiten nationalen Titel seiner Vereinsgeschichte, und dies sogar zwei Spieltage vor Saisonende.
Spitzenreiter mit 4 Punkten Vorsprung auf Ihren Gegner des 16. Spieltags und direkten Konkurrenten um den Titel als beste Mannschaft Frankreichs, die Mannschaft aus Chartres, konnten die Spieler von Pontoise durch einen Auswärtssieg vorzeitig das Titelrennen für sich entscheiden.
Mit einer 2-1 Führung zur Halbzeit der Begegnung, eingeleitet durch den Spitzenspieler von Pointoise, Marcos Freitas, der das wichtige erste Spiel gewann, war der Grundstein in dieser Begegnung gelegt.  Leider konnte, der durch einen Virusinfekt geschwächte Kristian Karlsson seiner Mannschaft dieses Mal nicht weiterhelfen, so dass der Druck auf den jungen französischen Nationalspieler Tristan Flore lag. Dieser konnte seine bestechende Form der letzten Zeit mit zwei Siegen unterstreichen (davon ein Sieg gegen die Nummer 42 der Weltrangliste, Robert Gardos) und sicherte dadurch seiner Mannschaft zumindest ein Unentschieden im Duell der beiden Spitzenmannschaften der Liga.
Das letzte Spiel der Begegnung, beim Stande von 3-2 für Pointoise, zwischen Joao Monteiro (N°31 der Weltrangliste) und Wang Jian Jun, welcher für den geschwächten Kristian Karlsson zum Einsatz kam, konnte erst im 5 Satz, in einer sehr engen Begegnung, entschieden werden. Ein stark aufspielender Wang Jian Jun konnte schlussendlich das Spiel für sich entscheiden und damit die diesjährige Meisterschaft erneut dem DONIC Verein Pontoise sichern.  
Durch diesen Sieg verteidigt Pontoise seinen 2015 errungenen Titel als beste Mannschaft Frankreichs, und kann sich nun zu 100% auf das zweite Champions League Finale (nach dem Triumph in 2014) konzentrieren. Der DONIC Verein As Pontoise Cergy unterstreicht erneut seinen Status als Spitzenmannschaft, nicht nur in Frankreich, sondern auch in Europa.
Wir möchten unserer DONIC Mannschaft As Pontoise Cergy herzlich zu dem neuen Titelgewinn gratulieren!


Unser langjähriger Partner, Freund und Spieler Jörgen Persson
feiert heute seinen 50. Geburtstag !
Herzlichen Glückwunsch Weltmeister !

Die Vorfreude der Außenseiter

Schon im Play-off-Halbfinale kommt es am Sonntag zu einer Neuauflage des Endspiels der letzten beiden Jahre. Am Sonntag beginnt um 15 Uhr das Hinspiel zwischen dem deutschen Rekordmeister Borussia Düsseldorf und seinem Herausforderer, dem DONIC-Team TTC Fulda-Maberzell. Bitter für die Hessen, die dieses Duell in den letzten Jahren stets verloren haben, so auch im Pokalendspiel im Januar? In Fulda gibt man sich kämpferisch – und sehr optimistisch.

„Dass wir nun schon im Halbfinale auf Düsseldorf tref­fen, ist für uns nach den Erfahrungen der letz­ten Jahre ein gutes Omen”, sagt Ruwen Filus. Und Klubchef Stefan Frauenholz erklärt gelassen: „Um Deutscher Meister zu wer­den, muss man sowieso jedes Team besie­gen. Dann schla­gen wir Düsseldorf eben schon im Halbfinale.”

Tatsächlich kann sich Fulda zumindest eine Außenseiterchance ausrechnen, denn mit Timo Boll, der erkrankt mehrere Wochen nicht trainieren konnte, und dem zuletzt formschwachen Patrick Franziska scheinen zwei Düsseldorfer Spieler nicht in bester Verfassung zu sein. Andererseits hat die Borussia gleich vier Akteure, die überragend gegen Abwehr spielen, und in Fuldas Team stehen nun mal zwei Verteidiger: DONIC-Star Wang Xi und Ruwen Filus.

Ob es zu einer Überraschung kommt, wird sich letztlich aber nicht am Sonntag entscheiden, sondern im Rückspiel in Fulda, das am 24. April um 15 Uhr beginnt.

Dann treffen sich auch der 1. FC Saarbrücken und die TTF Ochsenhausen zum Rückspiel – die erste Partie dieser beiden Play-off-Halbfinalisten findet am Freitagabend (8. April, um 19 Uhr) in Ochsenhausen statt.

Wie hier die Chancen stehen?

„Wir sind ganz klar nicht favorisiert”, sagt Kristijan Pejinovic, „in diesem Halbfinale sehe ich uns als Vierten.”

Das ist keine Tiefstapelei, der Präsident der TTF Ochsenhausen meint das genau so. Sein junges Team habe bei weitem nicht die Erfahrung, über die der Gegner Saarbrücken verfügt, und auch gegen die anderen beiden Halbfinalisten, Düsseldorf und Fulda, hätte Pejinovic seine Mannschaft als Außenseiter gesehen.

Doch im Ochsenhausener Team haben sich einige Akteure glänzend entwickelt, allen voran Simon Gauzy und der DONIC-Star Jakob Dyjas. Das Team hat sogar eine Weile die Bundesliga-Tabelle angeführt, ging nun schließlich aber nur als Dritter in die Play-offs. Pejinovic ist auch damit noch mehr als nur zufrieden. „Primäres Ziel für uns war, überhaupt die Play-offs zu erreichen. Wir sind super stolz, dass wir dass mit einer so jungen Truppe geschafft haben.”

Natürlich, so räumt der Klubchef ein, sei da die heimliche Hoffnung, dass es noch weitergehe: „Wenn man’s so weit geschafft hat, sieht man schon Frankfurt vor sich.” In der Frankfurter Fraport Arena findet am 22. Mai das Finale statt.

Aus seiner Sicht kann sein Team aber in den Halbfinals nur gewinnen. Pejinovics Motto: „Wir genießen das.”